Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese)
Vertiefung zum ThemaPränatale Diagnostik
Nach einem auffälligen Bluttest oder Ultraschall steht oft eine Frage im Raum: Hat das Kind wirklich eine Chromosomenabweichung? Eine sichere Antwort gibt erst die Untersuchung kindlicher Zellen. Die bekannteste Methode dafür ist die Fruchtwasseruntersuchung, die Amniozentese. Hier erfährst du, wie sie abläuft, was sie zeigt und wie groß ihr Risiko wirklich ist.
Einfach erklärt
Diese Seite vertieft das Thema pränatale Diagnostik. Ein Bluttest oder Ultraschall ist auffällig. Hat das Kind wirklich eine Abweichung bei den Chromosomen? Chromosomen tragen die Erbanlagen. Eine sichere Antwort gibt erst eine Untersuchung von Zellen vom Kind. Die bekannteste Methode ist die Amniozentese. Das ist eine Untersuchung vom Fruchtwasser.
Die Ärztin sticht eine dünne Nadel durch die Bauchdecke. Der Ultraschall zeigt die Nadel dabei die ganze Zeit. Die Ärztin entnimmt etwas Fruchtwasser. Darin schwimmen abgelöste Zellen vom Kind. Im Labor vermehren sich die Zellen. Dann untersucht das Labor die Chromosomen.
Das Wichtigste:
- Die Untersuchung ist meist ab der 16. Woche möglich.
- Das Ergebnis liegt nach etwa zwei Wochen vor.
- Bei etwa 1 bis 4 von 1.000 Eingriffen kommt es zu einer Fehlgeburt.
- Die Untersuchung ist freiwillig. Vorher und nachher gibt es eine Beratung.
Merke: Die Amniozentese gibt eine sichere Antwort, hat aber ein kleines Risiko.
Kurz gesagt
Bei der Amniozentese wird unter Ultraschallsicht mit einer dünnen Nadel durch die Bauchdecke etwas Fruchtwasser entnommen. Es enthält abgelöste Zellen des Kindes, deren Chromosomen im Labor untersucht werden. Der Eingriff ist meist ab etwa der 16. Schwangerschaftswoche möglich, das Ergebnis liegt nach etwa zwei Wochen vor. Laut Gemeinsamem Bundesausschuss kommt es bei etwa 1 bis 4 von 1.000 Eingriffen zu einer Fehlgeburt.
Das lernst du hier
- Zeitpunkt und Ablauf einer Amniozentese beschreiben,
- erklären, was im Fruchtwasser untersucht wird und wie lange es dauert,
- Amniozentese und Chorionzottenbiopsie vergleichen,
- Angaben zum Fehlgeburtsrisiko auswerten und die Beratungspflichten wiedergeben.
Wann wird eine Amniozentese gemacht?
Eine Amniozentese ist eine invasive Untersuchung: Sie greift in die Gebärmutter ein. Deshalb wird sie nicht routinemäßig angeboten, sondern wenn es einen konkreten Anlass gibt. Typisch ist die Abklärung eines auffälligen Befunds, etwa eines auffälligen NIPT, eines Ersttrimester-Tests oder einer Ultraschalluntersuchung. Ein weiterer Anlass kann eine bekannte Erbkrankheit in der Familie sein. Fruchtwasser- und Chorionzottenuntersuchung sind laut G-BA seit 1975 Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Wie alle vorgeburtlichen Untersuchungen ist auch die Amniozentese freiwillig.
Der übliche Zeitpunkt liegt im zweiten Schwangerschaftsdrittel, laut G-BA-Information ab etwa der 16. Woche. Früher ist es nicht sinnvoll: In einer großen kanadischen Studie wurden über 4.000 Schwangere zufällig einer frühen Amniozentese (11 bis 12 vollendete Wochen) oder einer späteren (15 bis 16 vollendete Wochen) zugeteilt. Nach dem frühen Eingriff gingen mehr Schwangerschaften verloren (7,6 gegenüber 5,9 Prozent), und Klumpfüße traten häufiger auf (1,3 gegenüber 0,1 Prozent).
Ablauf: So wird Fruchtwasser entnommen
- UltraschallZuerst werden Lage des Kindes, der Plazenta und eine geeignete Fruchtwassertasche bestimmt.
- EinstichNach dem Desinfizieren der Haut führt die Ärztin oder der Arzt eine dünne Nadel durch Bauchdecke und Gebärmutterwand. Der Ultraschall zeigt die Nadel dabei ständig. Eine Betäubung ist meist nicht nötig.
- EntnahmeEinige Milliliter Fruchtwasser werden abgezogen; in der kanadischen Studie waren es im zweiten Schwangerschaftsdrittel 20 Milliliter. Die Nadel wird wieder entfernt.
- DanachDer Eingriff ist körperlich wenig belastend. Einige Stunden bis Tage kann ein leichtes Ziehen im Unterleib zu spüren sein.
Was wird im Fruchtwasser untersucht?
Das Fruchtwasser enthält Zellen, die sich vom Kind abgelöst haben. Damit genug Material für eine Chromosomenanalyse vorliegt, werden sie im Labor zunächst vermehrt (Zellkultur). Anschließend werden die Chromosomen in der Teilung angehalten, angefärbt und zu einem Karyogramm geordnet. Wie das Anfärben funktioniert, zeigt die Seite Chromosomen färben. Das endgültige Ergebnis liegt nach etwa zwei Wochen vor. Ein Schnelltest liefert schon nach ein bis zwei Tagen ein Ergebnis, muss aber meist selbst bezahlt werden.
Ist in der Familie eine bestimmte Erbkrankheit bekannt, etwa Mukoviszidose, kann die DNA der Zellen gezielt auf diese Genvariante untersucht werden. Dabei setzt das Gendiagnostikgesetz Grenzen: Vorgeburtlich darf nur zu medizinischen Zwecken untersucht werden, nicht auf Krankheiten, die erst im Erwachsenenalter ausbrechen. Das Geschlecht des Kindes darf erst nach Ablauf der 12. Schwangerschaftswoche und nur auf Wunsch mitgeteilt werden.
Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie?
Die Chorionzottenbiopsie ist die zweite invasive Methode. Statt Fruchtwasser entnimmt sie Gewebe aus der Plazenta, den Chorionzotten. Der Vergleich zeigt, warum je nach Situation die eine oder die andere gewählt wird:
| Merkmal | Amniozentese | Chorionzottenbiopsie |
|---|---|---|
| untersuchtes Material | Fruchtwasser mit abgelösten Zellen des Kindes | Gewebe aus der Plazenta |
| möglich ab | etwa der 16. Woche | der 12. Woche |
| Ergebnis | nach etwa 2 Wochen; Schnelltest nach 1–2 Tagen | vorläufig nach etwa 2 Tagen, endgültig nach 2–3 Wochen |
| Fehlgeburt durch den Eingriff | laut G-BA bei etwa 1 bis 4 von 1.000 Eingriffen; eine Übersichtsstudie von 2019 schätzt den zusätzlichen Anteil auf etwa 0,3 Prozent (Amniozentese) und 0,2 Prozent (Chorionzottenbiopsie) | |
| Besonderheit | untersucht Zellen des Kindes selbst | früheres Ergebnis; selten zeigt die Plazenta eine Abweichung, die das Kind nicht hat (Mosaik), dann folgt eine Amniozentese |
Merke
Bei der Amniozentese werden ab etwa der 16. Woche kindliche Zellen aus dem Fruchtwasser gewonnen und ihre Chromosomen untersucht; das Ergebnis liegt nach etwa zwei Wochen vor. Die Chorionzottenbiopsie ist schon ab der 12. Woche möglich, untersucht aber Plazentagewebe. Beide Eingriffe haben ein kleines Fehlgeburtsrisiko, laut G-BA etwa 1 bis 4 von 1.000.
Wie hoch ist das Risiko wirklich?
Wie groß das Risiko ist, lässt sich nur aus Studien schätzen. Eine Übersichtsarbeit von 2019 fasste Studien mit über 63.000 Amniozentesen zusammen. Nach dem Eingriff kam es bei 0,91 Prozent der Schwangeren zu einer Fehlgeburt, in Vergleichsgruppen ohne Eingriff bei 0,58 Prozent. Der zusätzliche, also durch den Eingriff verursachte Anteil lag damit bei etwa 0,3 Prozent, rund 3 von 1.000. Wurden nur Studien berücksichtigt, in denen beide Gruppen ähnliche Ausgangsbedingungen hatten, sank er auf 0,12 Prozent, etwa 1 von 1.000; statistisch war er dann nicht mehr sicher von null zu unterscheiden.
Wichtig für das Verständnis: Auch ohne jeden Eingriff endet ein Teil der Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt. Eine Zahl wie 0,91 Prozent ist deshalb nicht das Risiko des Eingriffs, sondern der Wert in der untersuchten Gruppe. Eine weitere mögliche Folge ist ein vorübergehender Abgang von Fruchtwasser: In der kanadischen Studie betraf das 1,7 Prozent der Schwangeren nach einer Amniozentese im zweiten Drittel.
Wusstest du?
Der Name Amniozentese setzt sich aus „Amnion“, der inneren Eihaut, die das Kind und das Fruchtwasser umgibt, und dem griechischen Wort „kentesis“ für „Stich“ zusammen. Gemeint ist also wörtlich ein Stich in die Fruchtblase.
Beratung vorher und nachher
Weil eine Amniozentese weitreichende Folgen haben kann, schreibt das Gesetz Beratung vor. Nach § 15 des Gendiagnostikgesetzes muss die Schwangere vor der genetischen Untersuchung und nach Vorliegen des Ergebnisses genetisch beraten und auf ihren Anspruch auf psychosoziale Beratung hingewiesen werden. Sprechen die Ergebnisse dafür, dass die Gesundheit des Kindes beeinträchtigt ist, muss die Ärztin oder der Arzt laut Schwangerschaftskonfliktgesetz ergebnisoffen beraten, dabei Fachleute hinzuziehen, die mit dieser Besonderheit bei geborenen Kindern Erfahrung haben, und im Einvernehmen mit ihr Kontakte zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen oder Behindertenverbänden vermitteln. Wer bestimmte Ergebnisse nicht erfahren möchte, hat ein Recht auf Nichtwissen. Den Zusammenhang mit dem Bluttest erklärt die Seite NIPT, die Einordnung aller Methoden das Hauptkapitel Pränatale Diagnostik.
Typische Fehler
- „Bei der Amniozentese wird das Kind angestochen.“ Falsch. Die Nadel wird unter Ultraschallsicht in eine Fruchtwassertasche abseits des Kindes geführt.
- „Eine Amniozentese erkennt alle Krankheiten.“ Falsch. Sie zeigt die Chromosomen und gezielt untersuchte Gene, aber nicht jede Besonderheit.
- „Das Fehlgeburtsrisiko nach dem Eingriff beträgt fast 1 Prozent.“ Irreführend. Der größte Teil dieser Fehlgeburten wäre auch ohne Eingriff eingetreten; der zusätzliche Anteil ist deutlich kleiner.
- „Je früher, desto besser.“ Falsch. Eine sehr frühe Amniozentese (vor 13 vollendeten Wochen) ist mit mehr Fehlgeburten und Klumpfüßen verbunden.
Vertiefung Oberstufe: Risiken richtig lesen
Bei medizinischen Risiken hilft es, drei Größen auseinanderzuhalten. Das absolute Risiko ist der Anteil Betroffener in einer Gruppe, zum Beispiel 0,91 Prozent Fehlgeburten nach einer Amniozentese. Das Grundrisiko ist der Anteil in einer vergleichbaren Gruppe ohne Eingriff, etwa 0,58 Prozent. Erst die Differenz beider Werte beschreibt das eingriffsbedingte Risiko: 0,91 − 0,58 = 0,33 Prozentpunkte; die Übersichtsstudie berechnete mit Gewichtung der einzelnen Studien 0,30 Prozent, also etwa 3 von 1.000.
Daneben gibt es das relative Risiko: 0,91 / 0,58 ≈ 1,6. Schlagzeilen wie „60 Prozent mehr Fehlgeburten“ klingen dramatisch, obwohl der absolute Unterschied nur wenige Promille beträgt. Beide Angaben sind richtig; für eine persönliche Entscheidung ist meist die absolute Differenz aussagekräftiger.
Warum sank der Wert auf 0,12 Prozent, wenn nur Gruppen mit ähnlichen Ausgangsbedingungen verglichen wurden? Schwangere, die eine Amniozentese machen lassen, haben oft schon einen auffälligen Befund. Chromosomenabweichungen erhöhen aber selbst das Risiko einer Fehlgeburt. Vergleicht man sie mit Schwangeren ohne solchen Befund, schreibt man dem Eingriff Fehlgeburten zu, die eigentlich durch die Chromosomenabweichung bedingt sind. Diesen Störfaktor nennt man in der Statistik Confounder. Gute Studien sorgen deshalb dafür, dass sich die verglichenen Gruppen nur im untersuchten Merkmal unterscheiden.
Fachbegriffe
- Amniozentese
- Entnahme von Fruchtwasser mit kindlichen Zellen durch die Bauchdecke zur Untersuchung der Chromosomen oder einzelner Gene.
- Chorionzottenbiopsie
- Entnahme von Plazentagewebe; früher möglich als die Amniozentese.
- Karyogramm
- Geordnete Darstellung aller Chromosomen einer Zelle nach Größe und Bandenmuster.
- Zellkultur
- Vermehrung von Zellen im Labor, um genug Material für eine Untersuchung zu gewinnen.
- eingriffsbedingtes Risiko
- Zusätzlicher Anteil an Komplikationen, der auf den Eingriff selbst zurückgeht.
Aufgaben
AFB I Wissen wiedergeben AFB II Anwenden AFB III Beurteilen
- AFB IBeschreibe den Ablauf einer Amniozentese von der Vorbereitung bis zum Ergebnis.
Lösung anzeigen
Ultraschall zur Bestimmung von Lage des Kindes, Plazenta und Fruchtwassertasche; Desinfektion; Einstich mit dünner Nadel durch Bauchdecke und Gebärmutterwand unter ständiger Ultraschallsicht, meist ohne Betäubung; Entnahme einiger Milliliter Fruchtwasser; danach eventuell leichtes Ziehen. Im Labor werden die kindlichen Zellen vermehrt, die Chromosomen angefärbt und als Karyogramm ausgewertet; Ergebnis nach etwa zwei Wochen, Schnelltest nach ein bis zwei Tagen.
- AFB IIVergleiche Amniozentese und Chorionzottenbiopsie hinsichtlich Material, Zeitpunkt und Aussagekraft.
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Material: Fruchtwasser mit Zellen des Kindes gegenüber Plazentagewebe. Zeitpunkt: ab etwa der 16. Woche gegenüber ab der 12. Woche; die Chorionzottenbiopsie liefert also früher ein Ergebnis. Aussagekraft: Die Amniozentese untersucht Zellen des Kindes selbst; bei der Chorionzottenbiopsie kann selten ein Plazenta-Mosaik eine Abweichung zeigen, die das Kind nicht hat, sodass eine Amniozentese zur Klärung folgt. Fehlgeburtsrisiko: bei beiden klein, laut G-BA etwa 1 bis 4 von 1.000.
- AFB IIIn der Übersichtsstudie von 2019 kam es nach 63.723 Amniozentesen zu 580 Fehlgeburten. Berechne den Anteil und ermittle mit dem Wert der Vergleichsgruppe (0,58 Prozent) das eingriffsbedingte Risiko pro 1.000 Eingriffe.
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580 / 63.723 ≈ 0,0091 = 0,91 Prozent. Differenz zur Vergleichsgruppe: 0,91 − 0,58 = 0,33 Prozentpunkte, also etwa 3 von 1.000 Eingriffen (die Studie gibt gewichtet 0,30 Prozent an). Das liegt innerhalb der G-BA-Spanne von 1 bis 4 von 1.000.
- AFB IINach einer Chorionzottenbiopsie wird in einem Teil der Plazentazellen eine Trisomie gefunden. Erkläre, warum der Schwangeren nun eine Amniozentese angeboten wird.
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Die Chorionzottenbiopsie untersucht Plazentagewebe. Plazenta und Kind entstehen aus derselben befruchteten Eizelle, können sich aber genetisch unterscheiden. Eine Trisomie in nur einem Teil der Plazentazellen kann auf die Plazenta beschränkt sein (Plazenta-Mosaik), während das Kind selbst keine Trisomie hat. Die Amniozentese untersucht abgelöste Zellen des Kindes und klärt so, ob das Kind betroffen ist.
- AFB IIIEine 27-jährige Schwangere hat einen auffälligen NIPT für Trisomie 21 erhalten und überlegt, ob sie eine Amniozentese machen lassen soll. Beurteile die Situation mithilfe dieser Seite und der NIPT-Seite.
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Bei Schwangeren zwischen 25 und 29 Jahren ist nach der Modellrechnung der G-BA-Information etwa jedes dritte auffällige NIPT-Ergebnis für Trisomie 21 falsch. Ohne Abklärung bliebe also eine erhebliche Unsicherheit. Die Amniozentese würde eine sichere Diagnose liefern; ihr eingriffsbedingtes Fehlgeburtsrisiko ist klein (laut G-BA 1 bis 4 von 1.000; eine Übersichtsstudie schätzt etwa 1 bis 3 von 1.000). Dagegen kann sprechen, dass die Frau das Ergebnis für ihre Entscheidungen nicht braucht oder kein Risiko eingehen möchte; sie hat das Recht, auf weitere Untersuchungen zu verzichten. Vor und nach dem Eingriff stehen ihr genetische und psychosoziale Beratung zu. Die Entscheidung liegt allein bei ihr. Eine begründete eigene Bewertung ist gefordert.
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Quellen & Stand
- Gemeinsamer Bundesausschuss: Bluttest auf Trisomien – Versicherteninformation (Stand 25.08.2026), Abschnitt zur Abklärung; FAQ zum NIPT.
- Salomon, L. J. u. a. (2019): Risk of miscarriage following amniocentesis or chorionic villus sampling: systematic review of literature and updated meta-analysis. Ultrasound in Obstetrics & Gynecology 54, 442–451.
- The Canadian Early and Mid-trimester Amniocentesis Trial (CEMAT) Group (1998): Randomised trial to assess safety and fetal outcome of early and midtrimester amniocentesis. Lancet 351, 242–247.
- § 15 Gendiagnostikgesetz; § 2a Schwangerschaftskonfliktgesetz.
- Grati, F. R. u. a. (2014): Fetoplacental mosaicism: potential implications for false-positive and false-negative noninvasive prenatal screening results. Genetics in Medicine 16, 620–624.
Stand: Oktober 2026. Diese Seite dient dem Unterricht und ersetzt keine ärztliche Beratung.