Genzukunft

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Reparatur der DNA

In jeder deiner Zellen wird die DNA täglich vielfach beschädigt – durch Sonnenlicht, durch Nebenprodukte des Stoffwechsels und durch Kopierfehler. Schätzungen gehen von Zehntausenden Schäden pro Zelle und Tag aus. Dass daraus nur selten bleibende Mutationen werden, verdankst du einem ganzen Werkzeugkasten von Reparaturenzymen.

Einfach erklärt

Sonnenlicht, der Stoffwechsel und Kopierfehler beschädigen jeden Tag das Erbgut in deinen Zellen. Fachleute schätzen: Es sind Zehntausende Schäden pro Zelle und Tag. Trotzdem entstehen nur selten bleibende Mutationen. Das sind dauerhafte Veränderungen im Erbgut. Der Grund sind viele Reparaturenzyme. Das sind Eiweiße. Sie beheben Schäden.

Das Erbgut hat zwei Stränge. Sie passen genau zueinander. Ist ein Strang beschädigt? Dann hat der andere Strang die richtige Information. Bei der Exzisionsreparatur schneidet die Zelle den Schaden heraus. Dann füllt sie die Lücke passend zum anderen Strang auf.

Das Wichtigste:

  • Ein Schaden ist noch keine Mutation. Ohne Reparatur kopiert die Zelle ihn aber bei der nächsten Teilung mit. Dann ist er dauerhaft.
  • Bei manchen Menschen fällt ein Reparaturweg aus. Sie bekommen leichter Krebs.
  • Die Genschere schneidet das Erbgut nur durch. Die Reparatur macht die Zelle selbst.

Merke: Reparaturenzyme nutzen den heilen Strang als Vorlage.

Das lernst du hier

  • Du nennst Ursachen von DNA-Schäden und unterscheidest Schaden und Mutation.
  • Du beschreibst den Ablauf der Exzisionsreparatur.
  • Du vergleichst die wichtigsten Reparaturwege, auch die beiden Wege zur Reparatur von Doppelstrangbrüchen.
  • Du erklärst die Folgen defekter Reparatursysteme am Beispiel Xeroderma pigmentosum und erblicher Krebsrisiken.
  • Du stellst einen Zusammenhang zwischen DNA-Reparatur und der Genschere CRISPR/Cas9 her.

Woher die Schäden kommen

Ein DNA-Schaden ist eine chemische Veränderung der DNA, etwa eine beschädigte Base oder ein Bruch im Strang. Zur Mutation wird er erst, wenn er nicht repariert wird und die Zelle die veränderte Information bei der nächsten Verdopplung kopiert. Die wichtigsten Ursachen:

  • UV-Strahlung: UV-B-Licht verknüpft zwei benachbarte Thymin-Basen im selben Strang fest miteinander. Dieses Thymin-Dimer verbiegt die Doppelhelix und blockiert das Ablesen. Mehr dazu: UV-Strahlung und DNA.
  • Kopierfehler: Bei der Replikation baut die DNA-Polymerase gelegentlich eine falsche Base ein, die nicht zur Vorlage passt.
  • Spontane Reaktionen: Basen können zerfallen oder sich chemisch umwandeln; so wird aus Cytosin manchmal Uracil. Reaktive Sauerstoffverbindungen aus dem Stoffwechsel verändern vor allem Guanin.
  • Strahlung und Chemikalien: Röntgen- und radioaktive Strahlung können beide Stränge durchtrennen (Doppelstrangbruch). Stoffe aus Tabakrauch lagern sich an Basen an.

Exzisionsreparatur: ausschneiden und neu einsetzen

Die DNA hat einen eingebauten Vorteil: Sie besteht aus zwei komplementären Strängen. Ist einer beschädigt, enthält der andere die richtige Information. Darauf beruht die Exzisionsreparatur (lateinisch excisio = Ausschneiden). Sperrige Schäden wie Thymin-Dimere entfernt die Nukleotidexzisionsreparatur:

Ablauf der NukleotidexzisionsreparaturVier Schritte: Ein Thymin-Dimer verformt die DNA. Enzyme schneiden den geschädigten Strang links und rechts des Schadens ein. Das Stück mit dem Schaden wird entfernt. Eine DNA-Polymerase füllt die Lücke nach Vorlage des Gegenstrangs, eine Ligase verschließt den Strang.1 Schaden erkennenThymin-Dimerverformt die Helix2 EinschneidenEnzyme schneidenlinks und rechts3 AusschneidenStück mit Schadenwird entfernt4 Lücke füllenPolymerase füllt,Ligase verschließtSchadenneu eingebaute DNASchnitt- bzw. Verknüpfungsstelle
Abb. 1: Nukleotidexzisionsreparatur eines Thymin-Dimers (schematisch). Oben der geschädigte Strang, unten der intakte Gegenstrang, der als Vorlage dient. Beim Menschen wird ein Stück von etwa zwei bis drei Dutzend Nukleotiden ausgeschnitten.
  1. ErkennenProteinkomplexe tasten die DNA ab und bemerken die Verformung der Helix.
  2. EinschneidenEnzyme (Endonukleasen) schneiden den geschädigten Strang links und rechts des Schadens.
  3. AusschneidenDas Stück mit dem Schaden wird entfernt; zurück bleibt eine einzelsträngige Lücke.
  4. Auffüllen und verschließenEine DNA-Polymerase füllt die Lücke nach dem Prinzip der Basenpaarung auf. Die DNA-Ligase verknüpft das neue Stück mit dem alten Strang.

Ähnlich arbeitet die Basenexzisionsreparatur: Ein Enzym erkennt eine einzelne veränderte Base, etwa ein Uracil in der DNA, und entfernt nur sie; danach wird ebenfalls aufgefüllt und verknüpft. Übrigens: Viele Bakterien und Pflanzen können Thymin-Dimere auch direkt mithilfe von Licht spalten (Photoreaktivierung). Menschen fehlt dieses Enzym – sie sind auf die Exzisionsreparatur angewiesen.

Der Werkzeugkasten der Zelle

ReparaturwegrepariertPrinzipDefekt beim Menschen (Beispiel)
Korrekturlesen (Proofreading)falsch eingebaute Basen während der ReplikationPolymerase entfernt die falsche Base sofort wiedererhöhtes Krebsrisiko bei bestimmten Polymerase-Mutationen
Mismatch-ReparaturFehlpaarungen, die dem Korrekturlesen entgangen sinderkennt den neuen Strang und tauscht dort ein Stück ausLynch-Syndrom (erblicher Darmkrebs)
Basenexzisionsreparatureinzelne chemisch veränderte BasenBase entfernen, auffüllen, verknüpfenu. a. erbliche Darmpolypen (MUTYH)
Nukleotidexzisionsreparatursperrige Schäden, z. B. Thymin-DimereStück ausschneiden, auffüllen, verknüpfenXeroderma pigmentosum
Doppelstrangbruch-ReparaturBrüche durch beide SträngeEnden verbinden (NHEJ) oder Vorlage kopieren (HR)erblicher Brust- und Eierstockkrebs (BRCA1/BRCA2)

Besonders gefährlich sind Doppelstrangbrüche, weil hier keine intakte Vorlage im selben DNA-Molekül übrig ist. Die Zelle hat dafür zwei Strategien:

Zwei Wege, einen Doppelstrangbruch zu reparierenOben ein DNA-Doppelstrang mit einem Bruch durch beide Stränge. Links: Bei der nicht-homologen Endverknüpfung werden die Enden direkt verbunden, dabei können einzelne Basen verloren gehen oder hinzukommen. Rechts: Bei der homologen Rekombination dient das intakte Schwesterchromatid als Vorlage, die Reparatur ist genau.DoppelstrangbruchNHEJ: Enden direkt verbindenHR: Vorlage kopierenschnell, jederzeit möglichteils kleine Fehler an der Bruchstelle(Insertion oder Deletion)genau: Schwesterchromatid (blau)dient als Vorlage – nur nach derDNA-Verdopplung möglich
Abb. 2: Reparatur von Doppelstrangbrüchen. Links die nicht-homologe Endverknüpfung (NHEJ), rechts die homologe Rekombination (HR). Türkis: neu synthetisierte DNA; rot markiert: mögliche Fehlerstelle.

Merke

Reparatursysteme nutzen meist den intakten Gegenstrang als Vorlage: Der Schaden wird erkannt, ausgeschnitten, die Lücke von einer DNA-Polymerase aufgefüllt und von der Ligase verschlossen. Doppelstrangbrüche werden entweder schnell, aber fehleranfällig verbunden (NHEJ) oder genau nach einer Vorlage repariert (HR).

Wenn die Reparatur ausfällt

Wie wichtig die Reparatur ist, zeigen Menschen, bei denen ein Reparaturweg nicht funktioniert. Bei Xeroderma pigmentosum (XP) ist die Nukleotidexzisionsreparatur gestört; mindestens neun verschiedene Gene können betroffen sein. Die Erkrankung wird autosomal-rezessiv vererbt und ist sehr selten, in den USA und Europa etwa 1 von einer Million Menschen. UV-Schäden in der Haut bleiben weitgehend unrepariert. Betroffene haben ein etwa 10.000-fach erhöhtes Risiko für hellen Hautkrebs; der erste Hautkrebs tritt oft schon vor dem zehnten Lebensjahr auf. Strenger Schutz vor UV-Licht ist deshalb zentral – betroffene Kinder werden manchmal „Mondscheinkinder“ genannt. Bei etwa 30 Prozent kommen fortschreitende neurologische Beschwerden hinzu. Ursachen, Vererbung und den Alltag mit der Erkrankung beschreibt die Seite Xeroderma pigmentosum.

Häufiger sind Anlagen, die das Krebsrisiko erhöhen: Beim Lynch-Syndrom ist ein Gen der Mismatch-Reparatur verändert, bei Veränderungen in BRCA1 oder BRCA2 die homologe Rekombination. Krebs entsteht, wenn sich in einer Körperzelle Mutationen in Genen anhäufen, die Wachstum und Teilung steuern. Fällt ein Reparatursystem aus, geht das schneller. Auch deshalb prüfen Zellen vor jeder Mitose an Kontrollpunkten, ob ihre DNA intakt ist.

Von der Reparatur zur Genschere

Die Genschere CRISPR/Cas9 repariert selbst nichts – sie schneidet die DNA an einer gewünschten Stelle durch, erzeugt also gezielt einen Doppelstrangbruch. Was danach passiert, erledigen die Reparatursysteme der Zelle:

  • Repariert die Zelle mit NHEJ, entstehen an der Schnittstelle oft kleine Insertionen oder Deletionen. Liegen sie in einem Exon, verschiebt sich meist das Leseraster – das Gen wird ausgeschaltet.
  • Bietet man der Zelle eine passende DNA-Vorlage an, kann sie den Bruch per HR nach diesem Muster reparieren. So lässt sich eine Sequenz gezielt verändern, allerdings mit geringerer Erfolgsrate.

Neuere Varianten wie das Base-Editing verändern einzelne Basen sogar ganz ohne Doppelstrangbruch. Ausprobieren kannst du das Prinzip in der Gen-Schere.

Wusstest du?

Für die Aufklärung der DNA-Reparatur gab es 2015 den Nobelpreis für Chemie: Tomas Lindahl erforschte die Basenexzisionsreparatur, Aziz Sancar die Nukleotidexzisionsreparatur und Paul Modrich die Mismatch-Reparatur.

Typische Fehler

  • „Jeder DNA-Schaden ist eine Mutation.“ Falsch. Erst wenn ein Schaden nicht repariert und bei der Replikation kopiert wird, entsteht eine bleibende Mutation.
  • „Menschen spalten Thymin-Dimere mit Licht.“ Falsch. Das Enzym dafür (Photolyase) fehlt dem Menschen.
  • „Die Genschere baut das neue Gen selbst ein.“ Falsch. Cas9 schneidet nur; die Reparatur der Zelle bestimmt das Ergebnis.
Wie genau ist die Replikation – und woher weiß die Mismatch-Reparatur, welcher Strang falsch ist?

Die Genauigkeit der Replikation entsteht in drei Stufen. Lehrbücher nennen folgende Größenordnungen: Die DNA-Polymerase selbst baut etwa eine falsche Base pro 104 bis 105 Basen ein. Durch ihr Korrekturlesen – sie kann mit einer 3′→5′-Exonuklease-Aktivität die zuletzt eingebaute, falsch gepaarte Base wieder entfernen – sinkt die Fehlerrate auf etwa 1 zu 107. Die Mismatch-Reparatur senkt sie weiter auf etwa 1 zu 109 bis 1010. Bei rund sechs Milliarden Basenpaaren in einer menschlichen Zelle bleiben so im Mittel nur etwa ein bis wenige Fehler pro Zellteilung.

Eine Fehlpaarung wie G–T sagt allerdings nicht, welche der beiden Basen falsch ist. Die Mismatch-Reparatur muss deshalb den neu synthetisierten Strang erkennen, denn nur dort kann der Fehler liegen. Beim Bakterium E. coli geschieht das über Methylgruppen: Die Sequenz GATC wird nach der Replikation erst mit Verzögerung methyliert, sodass der neue Strang kurzzeitig unmethyliert und damit erkennbar ist. Beim Menschen dienen vermutlich vor allem Unterbrechungen im neuen Strang als Signal, wie sie zwischen den Okazaki-Fragmenten vorliegen.

Fällt die Mismatch-Reparatur aus, häufen sich Fehler besonders in kurzen Wiederholungsfolgen der DNA, sogenannten Mikrosatelliten. Diese Mikrosatelliten-Instabilität wird in Tumorgewebe gemessen, um ein Lynch-Syndrom zu erkennen – und sie beeinflusst auch, welche Krebsbehandlungen wirksam sein können.

Fachbegriffe

DNA-Schaden
Chemische Veränderung der DNA, die noch repariert werden kann.
Thymin-Dimer
Durch UV-Licht verknüpfte benachbarte Thymin-Basen in einem Strang.
Exzisionsreparatur
Reparatur durch Ausschneiden des Schadens und Auffüllen nach dem Gegenstrang.
Mismatch-Reparatur
Korrektur falsch gepaarter Basen im neu synthetisierten Strang.
DNA-Ligase
Enzym, das DNA-Stücke durch Bindungen im Zucker-Phosphat-Rückgrat verknüpft.
NHEJ
Nicht-homologe Endverknüpfung: direktes Verbinden der Enden eines Doppelstrangbruchs.
Homologe Rekombination
Reparatur eines Doppelstrangbruchs nach Vorlage einer gleichen DNA-Sequenz.
Xeroderma pigmentosum
Seltene Erbkrankheit mit gestörter Nukleotidexzisionsreparatur und hoher UV-Empfindlichkeit.

Aufgaben

AFB I: wiedergebenAFB II: anwendenAFB III: beurteilen
  1. AFB INenne vier Ursachen für DNA-Schäden und erkläre den Unterschied zwischen Schaden und Mutation.
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    UV-Strahlung (Thymin-Dimere), Kopierfehler bei der Replikation, spontane chemische Veränderungen (z. B. Cytosin → Uracil, Sauerstoffradikale), ionisierende Strahlung (Doppelstrangbrüche), Chemikalien (z. B. aus Tabakrauch). Ein Schaden ist eine chemische Veränderung, die repariert werden kann; eine Mutation ist eine bleibende Veränderung der Basenfolge, die bei der Replikation weitergegeben wird.
  2. AFB IBeschreibe anhand von Abb. 1 die Nukleotidexzisionsreparatur und nenne die beteiligten Enzymtypen.
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    Erkennen der Helixverformung durch Proteinkomplexe; Einschneiden des geschädigten Strangs beiderseits durch Endonukleasen; Entfernen des Stücks; Auffüllen der Lücke durch DNA-Polymerase nach dem komplementären Gegenstrang; Verknüpfen durch DNA-Ligase.
  3. AFB IIErkläre, warum Menschen mit Xeroderma pigmentosum vor allem an Gesicht und Händen Hautkrebs entwickeln und warum die Eltern Betroffener meist gesund sind.
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    Gesicht und Hände sind am stärksten UV-Licht ausgesetzt; dort entstehen die meisten Thymin-Dimere, die ohne Nukleotidexzisionsreparatur bestehen bleiben und bei Zellteilungen zu Mutationen führen. Der Erbgang ist autosomal-rezessiv: Die Eltern tragen je ein verändertes und ein intaktes Allel. Ein intaktes Allel liefert genug funktionierendes Reparaturprotein.
  4. AFB IIVergleiche NHEJ und homologe Rekombination hinsichtlich Vorlage, Genauigkeit und Zeitpunkt im Zellzyklus. Leite ab, welcher Weg beim Ausschalten eines Gens mit CRISPR/Cas9 genutzt wird.
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    NHEJ: keine Vorlage, Enden werden direkt verbunden; schnell, aber fehleranfällig (kleine Insertionen/Deletionen); in allen Phasen möglich. HR: intaktes Schwesterchromatid als Vorlage; genau; nur nach der Replikation (S- und G2-Phase). Zum Ausschalten eines Gens nutzt man NHEJ: Die kleinen Fehler verschieben meist das Leseraster, das Protein wird funktionslos.
  5. AFB IIIBeim Lynch-Syndrom und bei BRCA-Mutationen wird ein erhöhtes Krebsrisiko autosomal-dominant vererbt, obwohl in jeder Körperzelle noch ein intaktes Allel des Reparaturgens vorhanden ist. Entwickle eine Hypothese, die diesen scheinbaren Widerspruch auflöst.
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    Mögliche Hypothese („Zwei-Treffer-Modell“): Vererbt wird nur die Anlage, in allen Zellen ist bereits ein Allel defekt. Erst wenn in einer einzelnen Körperzelle durch eine zusätzliche somatische Mutation auch das zweite Allel ausfällt, versagt dort die Reparatur. Diese Zelle sammelt rasch weitere Mutationen und kann zur Krebszelle werden. Weil bei Millionen Zellen ein solcher „zweiter Treffer“ sehr wahrscheinlich irgendwann eintritt, erscheint die Veranlagung in Familien dominant, obwohl die Zelle selbst erst bei Verlust beider Allele betroffen ist.

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Quellen & Stand

  • MedlinePlus Genetics: Xeroderma pigmentosum und Lynch syndrome.
  • Nobelprize.org: The Nobel Prize in Chemistry 2015 (Mechanistic studies of DNA repair).
  • Alberts, B. u. a.: Molecular Biology of the Cell, 7. Auflage, W. W. Norton 2022, Kapitel 5 (DNA-Replikation, -Reparatur und -Rekombination).
  • Campbell Biologie, 11. Auflage, Pearson 2019, Kapitel 16.

Stand: Oktober 2026. Fachlich überarbeitet für Klasse 9–13.

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