PCR einfach erklärt: die Polymerase-Kettenreaktion
Vertiefung zum Themagenetischer Fingerabdruck
Ein Abstrich aus der Nase, eine Hautschuppe am Tatort, ein Knochen aus der Steinzeit: Fast immer ist viel zu wenig DNA da, um sie direkt zu untersuchen. Die PCR macht aus wenigen Molekülen in rund zwei Stunden Milliarden Kopien – und gehört deshalb zu den Klassikern jeder Genetik-Klausur.
Einfach erklärt
Diese Seite vertieft das Thema genetischer Fingerabdruck. Oft ist viel zu wenig Erbgut für eine Untersuchung da. Die PCR – das ist eine Kopiermaschine für Erbgut. Sie macht aus wenigen Stückchen Erbgut in rund zwei Stunden Milliarden Kopien.
Die PCR läuft in Runden ab. In jeder Runde verdoppelt sich die Menge von diesem Abschnitt. Nach 30 Runden sind es rund eine Milliarde Kopien. Die PCR hilft bei Tatort-Spuren, bei Virus-Tests und bei Erbkrankheiten. Sie ist aber sehr empfindlich. Schon eine fremde Hautschuppe kann das Ergebnis verfälschen.
Das Wichtigste:
- Bei etwa 95 Grad trennt die Hitze die beiden Stränge.
- Beim Abkühlen binden zwei Primer. Das sind kurze Startstücke.
- Bei 72 Grad baut die Polymerase die neuen Stränge. Dieses Kopier-Werkzeug aus einem Bakterium hält große Hitze aus.
Merke: Die PCR kopiert einen gewählten Abschnitt in Runden, und jede Runde verdoppelt die Menge.
Kurz gesagt
Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion, englisch polymerase chain reaction) vervielfältigt einen ausgewählten DNA-Abschnitt im Reaktionsgefäß. Jeder Zyklus hat drei Schritte: Bei etwa 95 °C trennen sich die DNA-Stränge (Denaturierung), bei etwa 50–65 °C lagern sich zwei kurze Primer an (Annealing), bei 72 °C verlängert eine hitzebeständige DNA-Polymerase die Primer (Elongation). Weil sich die Zahl der Zielabschnitte in jedem Zyklus verdoppelt, entstehen nach 30 Zyklen rechnerisch rund eine Milliarde Kopien.
Das lernst du hier
- die Zutaten einer PCR nennen und ihre Aufgabe beschreiben,
- den Ablauf eines PCR-Zyklus mit Temperaturen erklären,
- die Zahl der Kopien nach n Zyklen berechnen – auch unter realistischen Bedingungen,
- Anwendungen wie qPCR und RT-PCR erläutern und Fehlerquellen beurteilen.
Was ist PCR? Die Idee hinter der Kettenreaktion
Die Idee hatte der US-Biochemiker Kary Mullis 1983 bei der Biotechnik-Firma Cetus in Kalifornien. Er nutzte, was jede Zelle bei der DNA-Replikation ohnehin tut: Eine DNA-Polymerase kopiert einen Einzelstrang, sobald ein kurzes Startstück vorhanden ist. Der Trick der PCR: Man gibt zwei solche Startstücke vor, die links und rechts den gewünschten Abschnitt einrahmen. Dann wird nur dieser Abschnitt kopiert – und die Kopien dienen im nächsten Durchgang selbst als Vorlage. So entsteht eine Kettenreaktion.
Die erste Veröffentlichung erschien 1985. Damals hatte die Methode noch einen Haken: Die Polymerase stammte aus dem Darmbakterium E. coli und wurde beim Erhitzen zerstört. Nach jedem Zyklus musste jemand frisches Enzym hineinpipettieren. Den Durchbruch brachte 1988 die Taq-Polymerase aus Thermus aquaticus, einem Bakterium aus heißen Quellen im Yellowstone-Nationalpark. Sie übersteht die Hitze vieler Zyklen. Seitdem erledigt ein programmierbares Heizgerät, der Thermocycler, die ganze Reaktion automatisch. Mullis erhielt 1993 den Chemie-Nobelpreis.
Die Zutaten der PCR
In wenigen Mikrolitern Flüssigkeit steckt alles, was für die Kopierarbeit nötig ist:
| Zutat | Aufgabe |
|---|---|
| Ausgangs-DNA (Template, Matrize) | Enthält den Abschnitt, der vervielfältigt werden soll – oft nur wenige Moleküle. |
| zwei Primer | Kurze, im Labor hergestellte DNA-Einzelstränge (meist 18–25 Basen). Jeder bindet an einen der beiden Stränge am Rand des Zielabschnitts und legt fest, wo das Kopieren beginnt. |
| Nukleotide (dNTPs) | Die vier Bausteine dATP, dCTP, dGTP und dTTP, aus denen die neuen Stränge entstehen. |
| hitzestabile DNA-Polymerase | Verlängert die Primer und baut den komplementären Strang auf, meist die Taq-Polymerase. |
| Puffer mit Magnesium-Ionen | Hält den pH-Wert stabil; Mg²⁺ braucht die Polymerase als Cofaktor. |
Die Primer sind der Schlüssel zur Genauigkeit. Weil eine DNA-Polymerase neue Nukleotide nur an ein vorhandenes 3′-Ende anhängen kann, beginnt die Synthese genau dort, wo ein Primer gebunden hat. Die beiden Primer sitzen auf verschiedenen Strängen und zeigen mit ihren 3′-Enden aufeinander zu. Alles zwischen ihnen wird vervielfältigt, der Rest des Erbguts nicht.
Ablauf der PCR: die drei Schritte eines Zyklus
- Denaturierung (ca. 94–96 °C)Die Hitze löst die Wasserstoffbrücken zwischen den Basenpaaren. Die Doppelhelix trennt sich in zwei Einzelstränge. Das Rückgrat der Stränge bleibt dabei unversehrt.
- Annealing oder Anlagerung (ca. 50–65 °C)Beim Abkühlen binden die Primer per Basenpaarung an ihre passenden Stellen. Ist die Temperatur zu niedrig, binden Primer auch an halb passende Stellen; ist sie zu hoch, binden sie gar nicht.
- Elongation oder Verlängerung (72 °C)Die Taq-Polymerase arbeitet bei dieser Temperatur besonders gut. Sie hängt passende Nukleotide an das 3′-Ende jedes Primers und synthetisiert den Gegenstrang in 5′→3′-Richtung. Faustregel: etwa eine Minute pro 1.000 Basenpaare.
Danach beginnt der nächste Zyklus wieder mit der Denaturierung. Je nach Aufgabe laufen 25 bis 40 Zyklen. Vor dem ersten Zyklus wird die Probe meist einige Minuten lang erhitzt, damit sich auch lange, fest gepaarte DNA vollständig trennt.
Merke
Denaturieren – Anlagern – Verlängern: 95 °C trennen die Stränge, bei 50–65 °C binden die Primer, bei 72 °C baut die hitzestabile Polymerase die neuen Stränge. Die beiden Primer legen fest, welcher Abschnitt vervielfältigt wird.
PCR berechnen: Wie viele Kopien entstehen?
Im Idealfall verdoppelt jeder Zyklus die Zahl der Zielabschnitte. Aus einem DNA-Doppelstrang werden nach n Zyklen also 2n Doppelstränge. Startet man mit N0 Molekülen, gilt N = N0 · 2n.
| Zyklen n | Kopien aus 1 Doppelstrang (2n) | davon mit genau passender Länge |
|---|---|---|
| 1 | 2 | 0 |
| 2 | 4 | 0 |
| 3 | 8 | 2 |
| 4 | 16 | 8 |
| 10 | 1.024 | 1.004 |
| 30 | 1.073.741.824 | 1.073.741.764 |
Die dritte Spalte überrascht viele: In den ersten beiden Zyklen entsteht noch kein Stück, das genau an beiden Primern endet. Warum das so ist, erklärt die Vertiefung unten. Ab dem dritten Zyklus wachsen diese passgenauen Stücke aber so schnell, dass sie nach 30 Zyklen praktisch das gesamte Produkt ausmachen.
Rechenbeispiel aus der Forensik: An einer Zigarettenkippe haften 50 Zellen mit je zwei Kopien eines STR-Abschnitts, also 100 Zielmoleküle. Nach 28 Zyklen wären es im Idealfall 100 · 228 ≈ 2,7 · 1010, also rund 27 Milliarden Kopien. In der Praxis liegt die Effizienz E pro Zyklus unter 100 %. Dann gilt N = N0 · (1 + E)n. Mit E = 0,9 ergeben sich nach 28 Zyklen „nur“ 100 · 1,928 ≈ 6,4 · 109 Kopien. Gegen Ende flacht die Kurve ab, weil Primer und Nukleotide knapp werden (Plateau-Phase).
Typische Fehler
- „Bei der Denaturierung wird die DNA zerstört.“ Nein. Gelöst werden nur die Wasserstoffbrücken zwischen den Basen; das Zucker-Phosphat-Rückgrat bleibt intakt.
- „Die Primer bestehen aus RNA.“ In der Zelle sind Primer kurze RNA-Stücke, in der PCR verwendet man synthetische DNA-Primer.
- „Bei 72 °C lagern sich die Primer an.“ Verwechselt: Die Anlagerung braucht die niedrigere Temperatur, 72 °C ist die Arbeitstemperatur der Polymerase.
- „Nach 30 Zyklen gibt es 60 Kopien.“ Die Vermehrung ist exponentiell (230), nicht linear (2 · 30).
Wofür wird die PCR genutzt?
Forensik: Beim genetischen Fingerabdruck werden in einer einzigen Multiplex-PCR mehr als 20 STR-Abschnitte gleichzeitig vervielfältigt, jeder mit einem farbig leuchtenden Primer markiert. Wie daraus ein DNA-Profil wird, zeigt die Hauptseite genetischer Fingerabdruck; im Tatort-Labor kannst du es selbst ausprobieren.
Medizinische Diagnostik: Schon die erste PCR-Veröffentlichung von 1985 diente der Diagnose der Sichelzellanämie. Heute weist man mit PCR Erbkrankheiten, Krebsmutationen und Krankheitserreger nach. Bei RNA-Viren wie SARS-CoV-2 wird die RNA zuerst von einer reversen Transkriptase in DNA umgeschrieben; diese Variante heißt RT-PCR.
Quantitative PCR (qPCR, Real-Time-PCR): Ein Fluoreszenzfarbstoff leuchtet umso stärker, je mehr Produkt entstanden ist. Das Gerät misst nach jedem Zyklus. Der Ct-Wert (cycle threshold) ist der Zyklus, in dem das Signal eine festgelegte Schwelle überschreitet. Je mehr Ausgangs-DNA in der Probe war, desto früher ist das der Fall. Ein um 1 kleinerer Ct-Wert bedeutet bei idealer Effizienz etwa doppelt so viel Ausgangsmaterial.
Gentechnik und Forschung: Mit PCR gewinnt man Gene für den Einbau in Plasmide oder vervielfältigt DNA aus alten Knochen. Ob die Reaktion das richtige Produkt geliefert hat, kontrolliert man meist mit einer Gelelektrophorese: Das PCR-Produkt muss als Bande der erwarteten Länge erscheinen.
Kontamination: Warum die PCR so empfindlich ist
Die größte Stärke der PCR ist zugleich ihre größte Schwäche. Weil schon einzelne Moleküle genügen, wird auch jede fremde DNA mitvervielfältigt: eine Hautschuppe der Laborkraft, ein Aerosoltröpfchen aus einer früheren Reaktion. Labore trennen deshalb die Räume für das Ansetzen der Reaktion und für die Analyse der Produkte und arbeiten mit Einmalmaterial und Filterspitzen. Jede Versuchsreihe enthält eine Negativkontrolle mit Wasser statt DNA. Zeigt sie ein Produkt, ist der Ansatz verunreinigt und wertlos. Eine Positivkontrolle mit bekannter DNA beweist, dass die Reaktion überhaupt funktioniert hat.
Wusstest du?
Von 2007 bis 2009 suchte die Polizei nach dem „Phantom von Heilbronn“: Dieselbe weibliche DNA war an rund 40 Tatorten in Deutschland, Österreich und Frankreich aufgetaucht. Im März 2009 stellte sich heraus, dass die Wattestäbchen zur Spurensicherung verunreinigt waren – mit der DNA einer Verpackungsmitarbeiterin des Herstellers. Steril heißt eben nicht DNA-frei.
Vertiefung Oberstufe: Warum das passgenaue Produkt erst ab Zyklus 3 entsteht
Die Polymerase hört nicht von selbst am Ende des Zielabschnitts auf. Im ersten Zyklus bindet je ein Primer an jeden der beiden langen Ausgangsstränge. Die Polymerase verlängert ihn so weit, wie es die Zeit erlaubt. Es entstehen zwei neue Stränge, die zwar exakt am Primer beginnen, aber über das Ende des Zielabschnitts hinausreichen („lange Produkte“).
Im zweiten Zyklus dienen sowohl die Ausgangsstränge als auch die langen Produkte als Vorlage. Wird ein langes Produkt kopiert, endet die Kopie dort, wo die Vorlage endet – also genau am anderen Primer. So entstehen die ersten Einzelstränge mit exakter Länge. Sie sind aber noch mit einem längeren Strang gepaart.
Erst im dritten Zyklus wird ein exakter Einzelstrang selbst kopiert. Dabei entsteht der erste Doppelstrang, dessen beide Stränge genau von Primer zu Primer reichen. Von da an verdoppeln sich diese Doppelstränge in jedem Zyklus, während die übrigen Produkte nur linear zunehmen: Die beiden Ausgangsstränge liefern pro Zyklus jeweils nur ein neues langes Produkt. Für einen Ausgangs-Doppelstrang ergibt sich nach n Zyklen eine Gesamtzahl von 2n Doppelsträngen, von denen 2n − 2n genau passend sind. Für n = 3 sind das 8 − 6 = 2, für n = 4 dann 16 − 8 = 8.
Dieselbe Logik nutzt die qPCR: Bei idealer Effizienz entspricht ein Unterschied von ΔCt Zyklen einem Mengenverhältnis von 2ΔCt.
Fachbegriffe
- Primer
- Kurzer, synthetischer DNA-Einzelstrang, der an die Vorlage bindet und den Startpunkt für die Polymerase liefert.
- Denaturierung
- Trennung des DNA-Doppelstrangs in Einzelstränge durch Hitze (ca. 95 °C).
- Annealing
- Anlagerung der Primer an die Einzelstränge bei ca. 50–65 °C.
- Elongation
- Verlängerung der Primer durch die DNA-Polymerase bei 72 °C.
- Taq-Polymerase
- Hitzestabile DNA-Polymerase aus dem Bakterium Thermus aquaticus.
- Ct-Wert
- Zyklus, in dem das Fluoreszenzsignal einer qPCR eine Schwelle überschreitet; je kleiner, desto mehr Ausgangs-DNA.
Aufgaben
AFB I Wissen wiedergeben AFB II Anwenden AFB III Beurteilen
- AFB IBeschreibe die drei Schritte eines PCR-Zyklus mit den typischen Temperaturen.
Lösung anzeigen
Denaturierung bei ca. 94–96 °C: Die Wasserstoffbrücken lösen sich, die DNA wird einzelsträngig. Annealing bei ca. 50–65 °C: Die beiden Primer lagern sich an ihre komplementären Stellen an. Elongation bei 72 °C: Die hitzestabile Polymerase verlängert die Primer am 3′-Ende und synthetisiert die Gegenstränge.
- AFB IIErkläre, warum die Erfindung der PCR erst mit der Taq-Polymerase alltagstauglich wurde.
Lösung anzeigen
Bei der Denaturierung wird auf rund 95 °C erhitzt. Polymerasen aus Organismen, die bei normalen Temperaturen leben, denaturieren dabei und verlieren ihre Funktion; man musste sie nach jedem Zyklus neu zugeben. Die Taq-Polymerase stammt aus einem Bakterium heißer Quellen und bleibt über viele Zyklen aktiv. Dadurch lässt sich die PCR in einem geschlossenen Gefäß vollautomatisch im Thermocycler durchführen.
- AFB IIBerechne, wie viele Kopien eines Zielabschnitts aus 20 Ausgangsmolekülen nach 25 Zyklen entstehen, (a) im Idealfall und (b) bei einer Effizienz von 90 %.
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(a) N = 20 · 225 = 20 · 33.554.432 ≈ 6,7 · 108, also rund 670 Millionen Kopien. (b) N = 20 · 1,925 ≈ 20 · 9,3 · 106 ≈ 1,9 · 108, also rund 190 Millionen Kopien. Schon 10 % weniger Effizienz pro Zyklus führen nach 25 Zyklen zu weniger als einem Drittel der Ausbeute.
- AFB IIWerte aus: Bei einer qPCR erreicht Probe A den Schwellenwert in Zyklus 22, Probe B in Zyklus 27. Vergleiche die Menge an Ausgangs-DNA (Effizienz 100 %).
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ΔCt = 27 − 22 = 5. Probe A erreicht die Schwelle 5 Zyklen früher, sie enthielt also etwa 25 = 32-mal so viel Ausgangs-DNA wie Probe B.
- AFB IIIBeurteile die Aussage eines Verteidigers: „Weil die PCR schon ein einziges Molekül vervielfältigt, ist ein DNA-Treffer vor Gericht wertlos.“
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Richtig ist: Die hohe Empfindlichkeit macht die PCR anfällig für Verunreinigung und für übertragene Spuren (Beispiel Phantom von Heilbronn). Falsch ist der Schluss „wertlos“: Mit Negativ- und Positivkontrollen, getrennten Arbeitsbereichen, DNA-freiem Material und Vergleichsprofilen des Laborpersonals lässt sich Kontamination weitgehend erkennen. Ein DNA-Treffer ist deshalb ein starkes Indiz dafür, dass Zellen einer Person in die Probe gelangt sind. Er beweist aber nicht, wann und wie sie dorthin kamen. Gerichte müssen ihn daher mit anderen Beweisen zusammen bewerten.
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Quellen & Stand
- Nobelprize.org: Pressemitteilung zum Chemie-Nobelpreis 1993 (Kary B. Mullis, Michael Smith).
- Saiki, R. K. u. a.: Primer-directed enzymatic amplification of DNA with a thermostable DNA polymerase. Science 239 (1988), S. 487–491 (Europe PMC).
- NHGRI: Polymerase Chain Reaction (PCR) Fact Sheet.
- Überblick zum Fall „Phantom von Heilbronn“ mit Belegen: Wikipedia: Phantom von Heilbronn.
Stand: Oktober 2026.