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Trisomie 21: Ursache und Entstehung

Vertiefung zum ThemaChromosomen

Jedes Jahr am 21. März tragen viele Menschen bunte, nicht zusammenpassende Socken – zum Welt-Down-Syndrom-Tag. Das Datum ist bewusst gewählt: Menschen mit Down-Syndrom haben das Chromosom 21 dreimal statt zweimal. Wie es dazu kommt und warum das Alter der Mutter dabei eine Rolle spielt, lässt sich mit dem Wissen über Chromosomen und Meiose genau erklären.

Einfach erklärt

Diese Seite vertieft das Thema Chromosomen. Normalerweise hat jede Körperzelle 46 Chromosomen. Bei einer Trisomie 21 gibt es das Chromosom 21 dreimal statt zweimal. Die Zellen haben dann 47 Chromosomen. Die Folgen nennt man Down-Syndrom. Menschen mit Down-Syndrom sind so verschieden wie alle Menschen.

Ei- und Spermienzellen entstehen durch eine besondere Teilung. Sie heißt Meiose. Dabei bekommt jede Ei- oder Spermienzelle nur halb so viele Chromosomen. Manchmal trennen sich die Chromosomen 21 dabei nicht. Dann bekommt eine solche Zelle zwei Chromosomen 21. Nach der Befruchtung hat das Kind drei davon. Meist liegt der Fehler bei der Eizelle.

Ältere Mütter haben ein höheres Risiko. Trotzdem haben die meisten Kinder mit Down-Syndrom Mütter unter 35. In dieser Gruppe kommen nämlich viel mehr Kinder zur Welt. Die Eltern vererben die Trisomie 21 meist nicht. Sie entsteht zufällig neu.

Merke: Bei Trisomie 21 gibt es das Chromosom 21 dreimal.

Kurz gesagt

Bei der Trisomie 21 liegt das Chromosom 21 in den Körperzellen dreimal statt zweimal vor; sie ist die Ursache des Down-Syndroms. In etwa 95 Prozent der Fälle ist ein ganzes zusätzliches Chromosom 21 vorhanden, meist weil sich die Chromosomen 21 bei der Bildung einer Eizelle nicht getrennt haben (Nondisjunction). Seltener ist zusätzliches Material von Chromosom 21 an ein anderes Chromosom angeheftet (Translokation, etwa 3 Prozent) oder nur ein Teil der Zellen betroffen (Mosaik, etwa 2 Prozent).

Das lernst du hier

  • die Trisomie 21 als numerische Chromosomenabweichung beschreiben und die Karyogramm-Formel lesen,
  • die Entstehung durch Nondisjunction in Meiose I und II erklären,
  • freie Trisomie, Translokation und Mosaik unterscheiden,
  • Daten zum Alter der Mutter auswerten und Aussagen dazu beurteilen.

Was ist Trisomie 21?

Normalerweise enthält jede Körperzelle 46 Chromosomen in 23 Paaren. Bei einer Trisomie (griechisch tri, drei, und soma, Körper) ist ein Chromosom dreifach statt doppelt vorhanden. Bei der Trisomie 21 betrifft das Chromosom 21, das kleinste Autosom des Menschen. Die Zellen haben dann 47 Chromosomen. Im Karyogramm schreibt man das als 47,XX,+21 für ein Mädchen oder 47,XY,+21 für einen Jungen: zuerst die Gesamtzahl der Chromosomen, dann die Geschlechtschromosomen, dann die Abweichung. Wie ein Karyogramm erstellt und gelesen wird, zeigt die Hauptseite zu den Chromosomen und dem Karyogramm.

Die Folgen dieser zusätzlichen Erbinformation nennt man Down-Syndrom, nach dem britischen Arzt John Langdon Down, der es 1866 ausführlich beschrieb. Menschen mit Down-Syndrom sind untereinander so verschieden wie alle Menschen. Gemeinsam ist ihnen eine meist leichte bis mittlere kognitive Beeinträchtigung, typische Gesichtszüge und ein erhöhtes Risiko für einige Erkrankungen, etwa Herzfehler. Fachlich angemessen ist die Formulierung „Menschen mit Down-Syndrom“; die früher verwendete Bezeichnung „Mongolismus“ gilt als abwertend und wird nicht mehr benutzt.

Wusstest du?

Dass das Down-Syndrom auf einem zusätzlichen Chromosom beruht, wurde 1959 in Paris veröffentlicht – mit Jérôme Lejeune als Erstautor. Die Laborarbeit, die den Nachweis möglich machte, hatte maßgeblich die Ärztin Marthe Gautier geleistet. Ihr Beitrag wurde lange übersehen; 2014 ehrte sie der französische Fachverband für Humangenetik mit seinem Großen Preis.

Wie entsteht Trisomie 21? Nondisjunction in der Meiose

Bei der Bildung von Ei- und Spermienzellen wird in der Meiose der doppelte Chromosomensatz halbiert: In der Meiose I werden die homologen Chromosomen getrennt, in der Meiose II die Schwesterchromatiden. Unterbleibt eine dieser Trennungen, spricht man von Nondisjunction (englisch für Nicht-Trennung). Dann erhält eine Keimzelle zwei Exemplare von Chromosom 21, eine andere gar keines. Verschmilzt eine Keimzelle mit zwei Exemplaren mit einer normalen Keimzelle, hat die Zygote drei Exemplare – und mit ihr alle Zellen, die durch Mitose aus ihr hervorgehen.

Nondisjunction des Chromosoms 21 in Meiose I und Meiose II Drei Zeilen zeigen nur das Chromosom 21 bei der Bildung von Eizellen. Die beiden Chromosomen 21 der Mutter sind koralle und amberfarben. Erste Zeile, normale Meiose: Nach der Meiose I enthält jede Zelle eines der beiden Chromosomen, nach der Meiose II jede Keimzelle ein Chromatid; nach der Befruchtung hat die Zygote zwei Kopien. Zweite Zeile, Fehler in Meiose I: Die homologen Chromosomen trennen sich nicht, eine Zelle erhält beide, die andere keines. Zwei der vier Keimzellen haben zwei Kopien, zwei keine. Nach der Befruchtung entsteht eine Trisomie 21 oder eine Monosomie 21. Dritte Zeile, Fehler in Meiose II: In einer Zelle trennen sich die Schwesterchromatiden nicht. Eine Keimzelle hat zwei Kopien, eine keine, zwei sind normal. Ausgangszellenach Meiose IKeimzellen nach Befruchtung (Spermium: 1×) normale Meiose 1 1 1 1 Fehler in Meiose I Homologe trennensich nicht 2 2 0 0 Fehler in Meiose II Chromatiden trennensich nicht 2 0 1 1 alle Keimzellen: 1 Chromosom 21 Zygote: 2 Kopien (46 Chromosomen) 2 Keimzellen mit 2 Kopien: Zygote mit 3 Kopien = Trisomie 21 2 Keimzellen ohne Chromosom 21: Monosomie 21, in der Regel nicht lebensfähig 1 Keimzelle mit 2 Kopien: Zygote mit 3 Kopien = Trisomie 21 1 Keimzelle ohne, 2 normal
Abb. 1: Nondisjunction des Chromosoms 21 (vereinfacht, nur Chromosom 21 gezeigt). Koralle und amber: die beiden Chromosomen 21 der Mutter. Gestrichelt: die Zelle, in der die Trennung unterbleibt. Gezeigt sind alle vier Produkte der Meiose; bei der Eizellbildung wird tatsächlich nur eines davon zur Eizelle, die übrigen werden zu Polkörperchen.

Untersuchungen der zusätzlichen Chromosomen zeigen, woher sie stammen: In rund 88 Prozent der Fälle von freier Trisomie 21 liegt der Fehler bei der Bildung der Eizelle, in etwa 8 Prozent bei der Bildung der Spermienzelle. Bei rund 3 Prozent entsteht die Fehlverteilung erst nach der Befruchtung bei einer der ersten Zellteilungen. Was Chromatiden und homologe Chromosomen genau unterscheidet, erklärt die Seite Chromatid, Chromosom, Chromatin.

Merke

Nondisjunction = fehlende Trennung von Chromosomen in der Meiose. Trennen sich in Meiose I die homologen Chromosomen nicht, haben zwei von vier Keimzellen ein Chromosom zu viel. Trennen sich in Meiose II die Schwesterchromatiden nicht, ist es eine von vier. Befruchtung mit einer normalen Keimzelle ergibt 47 Chromosomen.

Drei Formen: frei, Translokation, Mosaik

FormAnteilWas liegt vor?Chromosomenzahl
freie Trisomie 21etwa 95 %ein ganzes zusätzliches Chromosom 21 in allen Zellen, meist durch Nondisjunction47
Translokations-Trisomieetwa 3 %der lange Arm eines dritten Chromosoms 21 hängt an einem anderen Chromosom, häufig an Chromosom 1446
Mosaik-Trisomieetwa 2 %nur ein Teil der Körperzellen hat drei Chromosomen 21, die übrigen zwei46 oder 47, je nach Zelle

Die Translokationsform ist die einzige, die in einer Familie gehäuft auftreten kann. Ein Elternteil kann eine sogenannte balancierte Translokation tragen: Ein Chromosom 21 ist mit einem anderen Chromosom verschmolzen, die Erbinformation ist aber vollständig und nicht vermehrt. Diese Menschen sind in der Regel gesund und haben 45 Chromosomen. Bei der Keimzellbildung können jedoch Keimzellen mit zu viel Material von Chromosom 21 entstehen. Trägt die Mutter eine solche Translokation, liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Kind mit Down-Syndrom bei etwa 15 Prozent, beim Vater unter 5 Prozent – unabhängig vom Alter der Mutter. Bei der Mosaikform entsteht die Fehlverteilung erst nach der Befruchtung; je nachdem, wie viele Zellen betroffen sind, können die Merkmale schwächer ausgeprägt sein.

Trisomie 21 und das Alter der Mutter

Die Wahrscheinlichkeit einer Trisomie 21 steigt mit dem Alter der Mutter deutlich. Eine Auswertung europäischer Fehlbildungsregister (EUROCAT) für die Jahre 1990 bis 2009 ergab: Verglichen mit Müttern zwischen 25 und 29 Jahren war die Häufigkeit bei Müttern von 35 bis 39 Jahren etwa 5,5-mal und ab 40 Jahren etwa 17-mal so hoch. Insgesamt wurde eine Trisomie 21 in rund 22 von 10.000 Schwangerschaften festgestellt, das entspricht etwa 1 zu 450. Lebend geboren wurden rund 11 von 10.000 Kindern mit Trisomie 21, also etwa 1 zu 900 – der Unterschied geht vor allem auf Schwangerschaftsabbrüche nach Pränataldiagnostik zurück. Was dort untersucht wird, erklärt die Seite zur pränatalen Diagnostik.

Trotzdem werden die meisten Kinder mit Down-Syndrom von Müttern unter 35 Jahren geboren. Das ist kein Widerspruch: In dieser Altersgruppe kommen insgesamt viel mehr Kinder zur Welt. Warum das Risiko mit dem Alter steigt, hängt mit der Biologie der Eizellen zusammen. Alle Eizellen einer Frau beginnen ihre Meiose schon vor ihrer Geburt und verharren dann in der Meiose I – bis zum Eisprung, oft Jahrzehnte später. Die Proteine, die die Chromosomen in dieser Zeit zusammenhalten, werden nicht erneuert und lassen mit der Zeit nach. Das gilt als eine wichtige Ursache für Fehlverteilungen.

Typische Fehler

  • „Trisomie 21 bedeutet 47 Chromosomenpaare.“ Es sind 47 Chromosomen, also ein einzelnes Chromosom zu viel.
  • „Trisomie 21 wird meistens von den Eltern vererbt.“ Die freie Trisomie entsteht in der Regel neu durch einen Fehler bei der Keimzellbildung. Nur die Translokationsform kann von einem Elternteil mit balancierter Translokation stammen.
  • „Nur ältere Mütter bekommen Kinder mit Down-Syndrom.“ Das Risiko steigt mit dem Alter, aber die meisten Kinder mit Down-Syndrom haben Mütter unter 35.
  • „Bei der Translokations-Trisomie zählt man 47 Chromosomen.“ Es sind 46, weil das zusätzliche Material an einem anderen Chromosom hängt.
Vertiefung Oberstufe: Warum gerade Chromosom 21?

Fehlverteilungen kommen bei allen Chromosomen vor. Dass man bei Neugeborenen fast nur Trisomien der Chromosomen 13, 18 und 21 sowie Abweichungen der Geschlechtschromosomen findet, liegt an der Gendosis: Jedes zusätzliche Chromosom bringt zusätzliche Kopien vieler Gene mit, die dann etwa anderthalbmal so stark abgelesen werden. Je mehr Gene betroffen sind, desto stärker wird die fein abgestimmte Entwicklung gestört. Trisomien großer, genreicher Chromosomen führen deshalb meist schon sehr früh zu Fehlgeburten. Chromosom 21 ist das kleinste Autosom und trägt vergleichsweise wenige Gene – eine Trisomie ist mit dem Leben vereinbar.

Die EUROCAT-Daten zeigen den Unterschied deutlich: Die Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) und die Trisomie 13 (Pätau-Syndrom) wurden in Europa deutlich seltener festgestellt als die Trisomie 21, und nur ein kleiner Teil der betroffenen Kinder wird lebend geboren. Auch bei ihnen steigt die Häufigkeit mit dem Alter der Mutter. Eine Monosomie, also das Fehlen eines Autosoms, ist beim Menschen in der Regel nicht lebensfähig. Nur das Fehlen eines Geschlechtschromosoms (45,X, Turner-Syndrom) kommt bei Neugeborenen vor.

Seit den 1980er-Jahren ist die Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom in Ländern mit guter medizinischer Versorgung stark gestiegen, von etwa 25 Jahren auf 50 bis 60 Jahre in den 2000er-Jahren – unter anderem dank früher Behandlung von Herzfehlern und besserer Förderung.

Fachbegriffe

Trisomie
Ein Chromosom liegt dreifach statt doppelt vor; die Zelle hat 47 statt 46 Chromosomen.
Nondisjunction
Fehlende Trennung homologer Chromosomen (Meiose I) oder Schwesterchromatiden (Meiose II).
Translokation
Ein Chromosomenstück ist an ein anderes Chromosom angeheftet.
Mosaik
Nebeneinander von Zellen mit unterschiedlicher Chromosomenzahl in einem Körper.
Karyogramm-Formel
Kurzschrift für den Chromosomenbefund, z. B. 47,XY,+21.
Gendosis
Anzahl der Kopien eines Gens; eine zusätzliche Kopie erhöht meist die Genaktivität.

Aufgaben

AFB I Wissen wiedergeben AFB II Anwenden AFB III Beurteilen

  1. AFB IErläutere die Karyogramm-Formeln 47,XX,+21 und 46,XY.
    Lösung anzeigen

    47,XX,+21: 47 Chromosomen, zwei X-Chromosomen (weiblich), ein zusätzliches Chromosom 21 – Trisomie 21 bei einem Mädchen. 46,XY: 46 Chromosomen, ein X- und ein Y-Chromosom (männlich), kein abweichender Befund.

  2. AFB IIErkläre mithilfe einer Skizze, wie durch Nondisjunction in der Meiose II eine Eizelle mit zwei Chromosomen 21 entsteht, und gib an, welche Chromosomenzahl die Zygote nach Befruchtung mit einer normalen Spermienzelle hat.
    Lösung anzeigen

    Meiose I verläuft normal: Jede Tochterzelle erhält ein Chromosom 21 aus zwei Schwesterchromatiden. In der Meiose II trennen sich in einer Zelle die Schwesterchromatiden nicht; beide gelangen in dieselbe Keimzelle. Diese Eizelle enthält 24 Chromosomen, darunter zwei Chromosomen 21. Mit einer normalen Spermienzelle (23 Chromosomen) entsteht eine Zygote mit 47 Chromosomen und drei Chromosomen 21.

  3. AFB IIErkläre, warum in einer Familie mehrere Kinder mit Translokations-Trisomie 21 vorkommen können, bei der freien Trisomie dagegen eine Wiederholung selten ist.
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    Bei der Translokationsform kann ein Elternteil eine balancierte Translokation tragen. Er ist gesund, bildet aber bei jeder Keimzellbildung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Keimzellen mit zu viel Material von Chromosom 21 – das Risiko besteht bei jeder Schwangerschaft. Die freie Trisomie entsteht dagegen meist durch einen einmaligen, zufälligen Fehler bei der Bildung einer Keimzelle; die Eltern haben ein normales Karyogramm.

  4. AFB IIWerte aus: Nach EUROCAT ist eine Trisomie 21 bei Müttern ab 40 etwa 17-mal so häufig wie bei Müttern zwischen 25 und 29. Trotzdem haben die meisten Kinder mit Down-Syndrom Mütter unter 35. Löse diesen scheinbaren Widerspruch.
    Lösung anzeigen

    Der Faktor 17 ist ein relatives Risiko: Er beschreibt, wie viel häufiger eine Trisomie 21 pro Schwangerschaft bei älteren Müttern ist. Wie viele Kinder mit Down-Syndrom insgesamt in einer Altersgruppe geboren werden, hängt aber auch davon ab, wie viele Kinder diese Altersgruppe überhaupt bekommt. Weil die große Mehrheit der Kinder von Müttern unter 35 geboren wird, stammen trotz geringerem Risiko pro Schwangerschaft absolut die meisten Kinder mit Down-Syndrom aus dieser Gruppe.

  5. AFB IIIBeurteile die Schlagzeile: „Späte Mütter sind schuld am Down-Syndrom.“
    Lösung anzeigen

    Die Schlagzeile ist fachlich falsch und in ihrer Wortwahl unangemessen. Richtig ist nur, dass die Wahrscheinlichkeit einer Trisomie 21 mit dem Alter der Mutter steigt, weil die Chromosomentrennung in lange ruhenden Eizellen fehleranfälliger wird. Die Fehlverteilung ist aber ein zufälliges Ereignis, das niemand verursacht oder beeinflussen kann; „Schuld“ ist deshalb das falsche Wort. Zudem entstehen etwa 8 Prozent der freien Trisomien bei der Spermienbildung, einige erst nach der Befruchtung, und die meisten Kinder mit Down-Syndrom haben Mütter unter 35. Schließlich bewertet die Schlagzeile das Leben von Menschen mit Down-Syndrom als „Schaden“ – eine Sichtweise, die ihrer Würde nicht gerecht wird. Eine sachliche Formulierung wäre: „Das Risiko einer Trisomie 21 steigt mit dem Alter der Mutter.“

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Quellen & Stand

Stand: Oktober 2026.

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