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Der Aufau einer Zelle

Aufbau einer Zelle

Die dreischichtige poröse Zellmembran umhüllt das Zellplasma [Zytoplasma] mit dem Zellkern [Nucleus].

Im Zellplasma [Zytoplasma], das zu fast 80% aus Wasser besteht, läuft eine Fülle von chemi-schen Reaktionen ab. Mikroskopisch kleine Strukturen im Zytoplasma, die als Organellen be-zeichnet werden, erfüllen alle notwendigen Aufgaben.

Die Zellmembran

Die Zellmembran besteht aus drei Schichten, Eiweiß - Fett - Eiweiß, und ist porös.

Sämtliche Stoffe, die von der Zelle gebraucht werden, passieren, wenn sie fettlöslich sind die Fettmembran direkt. Sie kommen über die Poren in das Zellinnere oder benützen eigene Über-trägersubstanzen. An bestimmten Zellen finden sich haarähnliche Fortsätze, Flimmerhärchen genannt. Sie fangen z.B. in den Atemwegen Staub ab und transportieren ihn durch wellenför-mige Bewegungen ab.

Organellen

Mitochondrien - kleine bahnförmige Organellen - wandeln mit Hilfe von Sauerstoff Nährstoffe in Energie um.

Lysosomen - kleine mit Enzymen gefüllte Säckchen - ermöglichen die Verarbeitung von Nähr-stoffen. Sie sind besonders zahlreich in der Leber.

Endoplasmisches Retikulum - ein Netzwerk feinster Röhren in der Zelle.

Ribosomen - kugelförmige Organellen - bauen für den Körper lebenswichtige Eiweiße auf.

Zellkern

Im Zellkern [Nucleus] finden sich die Erbinformationen, die in der Desoxyribonukleinsäure (DNS) gespeichert sind.

Diese Erbinformationen ergeben jeweils zusammengefaßt zu einer Gruppe die Gene. Tausende von Genen, die fadenförmig aneinandergereiht sind, bilden ein Chromosom. Jede Körperzelle enthält jeweils 46 Chromosomen, die in 23 Paaren angeordnet sind. Ein Chromosom in einem Paar stammt jeweils von der Mutter, eines vom Vater. Ausnahmen von dieser Regel machen nur die roten Blutkörperchen, die im Stadium der Reife die Chromosomen verlieren und die Ei- und Samenzellen, die nur über einen halben Chromosomensatz verfügen. Nach der Befruchtung ver-schmelzen sie wieder zu einer Zelle mit 46 Chromosomen.

Das Geschlecht eines Menschen wird bestimmt durch die Geschlechtschromosomen. Entsprech-end ihrer Form heißen sie X- und Y-Chromosomen. Frauen haben zwei X-Chromosome, Männer ein X- und ein Y-Chromosom. Wenn eine Samenzelle, die ein X-Chromosom enthält, mit eine Eizelle verschmilzt, entsteht ein Mädchen, wenn eine Samenzelle, die ein Y-Chromosom enthält auf eine Eizelle trifft, entsteht ein Junge.

Der Aufau einer Zelle

 

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